Erfolgreiche Softwareprodukte und interaktive Systeme haben in der Regel eines gemeinsam: sie lassen sich gut und einfach bedienen und es macht Spaß mit Ihnen zu arbeiten. Sie zeichnen sich durch eine gute Usability (Gebrauchstauglichkeit) aus. Aber wie kann man diese erreichen? Wie kann man Software so gestalten, dass sie Arbeitsprozesse optimal unterstützt und zugleich nutzerfreundlich ist? 

Die Veranstaltung stellt den gängigsten Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher Systeme nach DIN EN ISO 9241-210 vor und geht auf die wichtigsten Merkmale guter Usability ein. In einem praktischen Semesterprojekt durchlaufen die Studierenden bei der Optimierung einer bestehenden Software (die im besten Fall an der Hochschule entstanden und im Einsatz ist) den kompletten Prozess und werden so mit den einzelnen Prozessschritten und Methoden vertraut.